Das Soloprogramm des Kölner Gitarristen Jannis Sicker kombiniert improvisatorisch Einflüsse aus Ambient, Jazz, Elektronik und Folk. Arrangements von mehr oder weniger bekannten Songs und Melodien der Videospielgeschichte sind Teil des Repertoires.
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Die Musik von CHEEL ist ein durchgehender Flow, kontemplativ und rhythmisch. Diese Band spielt keine kürzeren Stücke, sondern ganze Sets: ein Schwebezustand in dem mal folkig-wilde, mal lyrisch-noisige Kompositionen auftauchen.
Das Trio vereint die Kölner Saxophonistin Luise Volkmann mit Schlagzeuger Max Andrzejewski und Gitarrist Keisuke Matsuno aus Berlin. Alle drei waren in der Vergangenheit für den Deutschen Jazzpreis nominiert.
Die Stücke des Trios sind verspieltn Instrumentationen mit einer Offenheit für unerwartete Richtungswechsel. CHEEL verbindet so Folk, Neue Musik und punkigen Rhythmustexturen. Daraus wird eine sehr eigene Handschrift innerhalb der zeitgenössischen Jazzmusik.
CHEEL war zuletzt auch immer wieder international unterwegs – bei einer Südasien-Tour 2024, sowie einer Radioübertragung bei France Musique in Paris
Fotocredit: CHEEL © Artist